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Die Schulpflege hat am 2. Oktober an einer ganztägigen Klausurtagung die Legislaturziele erarbeitet für die Amtsdauer 2018 – 2022.

Legislaturziele 2018 – 2022 » Download

 

 

 

Medieninformation der Primarschule Turbenthal

Turbenthal, September 2018

Mit neu konstituierter Schulpflege ins neue Schuljahr

Die Primarschulpflege Turbenthal ist neu konstituiert ins neue Schuljahr gestartet. Die Schule als Ebenbild der Gesellschaft ist und bleibt im Wandel. Steigende Schülerzahlen, zunehmende Heterogenität aber stagnierende Einnahmen, die Herausforderungen werden nicht kleiner.

Verabschiedung und Begrüssung

Anlässlich vom Schuljahresschlussessen anfangs Juli konnten die beiden zurückgetretenen Schulpfleger Monika Bosshard und Bruno Felder feierlich verabschiedet werden. Monika Bosshard war während 12 Jahren eine äusserst kompetente Finanzvorständin. Mit strengen Augen wurden die Kosten kontrolliert. Der Blick für das Ganze, für kreative Lösungen, wie doch noch etwas finanziert werden kann, hat dabei jedoch nie gefehlt. Bruno Felder ist während 16 Jahren dem Ressort Liegenschaften vorgestanden. Dem Praktiker, welcher weiss, wie gebaut wird, war die langfristige Werterhaltung ein grosses Anliegen. Während seiner Amtszeit konnten die Schulanlagen Breiti und Risi komplett saniert werden. Der Schule ist es nicht leichtgefallen, die beiden ziehen zu lassen.

Bereits in der Juni-Retraite waren die beiden neuen Schulpflegemitglieder Alexandra Fuhrer und Marcel Bischof als Gäste anwesend und konnten dabei schon Einblick in ihre neuen Tätigkeiten nehmen. Viel Freude und Begeisterung auf die zukünftige Zusammenarbeit war bei allen zu spüren. Nach dem Start der neuen Legislaturperiode konnten die Rollen neu verteilt werden (siehe Box).

Innerhalb von 4 Jahren 25% mehr Kinder

Die Anzahl Schülerinnen und Schüler nimmt nach wie vor zu. Gegenüber dem Vorjahr sind es ca. 4%. 434 Kinder, vom Kindergarten bis zur 6. Klasse sind in den Regelklassen ins neue Schuljahr gestartet. Die 6 Kindergärten sind an den Kapazitätsgrenzen und lange war nicht klar, ob doch noch eine zusätzliche Einheit notwendig wird. Im Schulhaus Breiti wird neu eine zusätzliche altersdurchmischte Klasse (1./2. Klasse) geführt.

In den Aussenwachten ist es zu Änderungen bei den Lehrpersonen gekommen. Matthias Drescher hat Neubrunn verlassen und unterrichtet neu zusammen mit Anita Bächtold die 15 Kinder in Schmidrüti. Da Iris Göldi in den verdienten Ruhestand getreten ist, waren gleich zwei neue Stellen für Neubrunn zu besetzen. Mit Frau Ursula Roggensinger und Frau Sarah Köhler konnten zwei engagierte Persönlichkeiten gefunden werden.

Ausbau der Schulsozialarbeit

Seit der Einführung der Schulsozialarbeit hat sich dieses Bindeglied zwischen Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen und Eltern bestens bewährt. Neutrale Ansprechperson, niederschwellige Konfliktbetreuung, Begleitung in schwierigen Situationen, die Einsätze sind vielfältig. Während die Schule Breiti-Risi mit einem sogenannten Präsenzmodell arbeitet, kennt die Schule Hohmatt das Interventionsmodell. Es hat sich gezeigt, dass das Präsenzmodell in manchen Situationen durch die frühe Erkennung gute Effekte erzielt. Aus diesem Grund hat die Schulpflege entschieden, neu auch an der Schule Hohmatt auf das Präsenzmodell zu wechseln. Ein Schulsozialarbeiter wird nun zwei Mal pro Woche die Schule Hohmatt unterstützen.

Stärkung der Elternmitwirkung

Die Elternmitwirkung (EMW) ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Eltern und Schule. Bereits heute werden verschiedenste Schulanlässe und Projekte durch die EMW erfolgreich unterstützt. Eine grosse Erleichterung für Lehrpersonen und Schulleitungen. Die Schulpflege möchte nun einen Schritt weiter gehen und die EMW auch bei der Qualitätsentwicklung einbeziehen. Bei der Ausarbeitung der Schulprogramme der einzelnen Schulen, soll der Elternrat ebenfalls zu den Zielen und Massnahmen angehört werden. Dadurch soll einerseits breiter abgestützt sein, woran gearbeitet wird und anderseits können Anliegen von Eltern und Schülern frühzeitig aufgenommen werden.

Projekt zur Grenzbereinigung gestartet

Die Schul- und Gemeindegrenzen müssen bis am 1.1.2022 übereinstimmen. So will es das neue Gemeindegesetzt. Im Herbst 2016 wurde die Idee einer gemeinsamen Schule für die Gemeinden Turbenthal, Wila und Wildberg nicht von allen Gemeinden anlässlich einer Abstimmung unterstützt. Mit diesem Zusammenschluss wäre auch die geforderte Grenzbereinigung erledigt gewesen. Nun haben die Primarschulen Turbenthal und Wila und die Sekundarschulen Turbenthal-Wildberg und Wila ein gemeinsames Projekt gestartet, damit die Grenzen bis zum Stichtag bereinigt sind. Dabei geht es lediglich um die Handhabung der Schulgemeindegrenzen und nicht um einen Zusammenschluss. Die Schulpflegen werden in regelmässigen Abständen über das Projekt informieren, welches schliesslich den Stimmbürgern wieder unterbreitet wird.

Neuer Internetauftritt

Haben Sie die neue Webseite der Schule schon gesehen, welche pünktlich zum Schulstart in Betrieb genommen werden konnte? Die Schule will die Webseite Schritt für Schritt zur zentralen Informationsplattform für alle Anspruchsgruppen ausbauen. In diesem Zusammenhang werden dann auch die individuellen Webseiten der drei Schuleinheiten ausser Betrieb genommen.

Für die Primarschulpflege Turbenthal

Ueli Laib, Ressort Schulentwicklung & Öffentlichkeitsarbeit

Die neu zusammengesetzte Primarschulpflege: von links nach rechts; hinten: Julian Burkhard, Marcel Bischof, Gabriella Pfaffenbichler, Melanie Bosshard; vorne: Samuel Rüeger, Ueli Laib, Alexandra Fuhrer